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Toblinger Knoten

Die Bergschnegge aus Innsbruck berichtet über ihr Erlebnis am Toblinger Knoten

Frohen Mutes ging es im August 2007 auf zum Toblinger Knoten vom Parkplatz (1509 m) zur Dreischusterhütte. (1626 m).Es ist ehemaligen Kriegssteig auf den Toblinger Knoten, ein Klettersteig – oder besser Leiternsteig (17 Leitern) – der etwas luftig fast ausschließlich senkrecht über etwa 110 Höhenmeter auf den Gipfel führt. Um 7:00 Uhr starteten wir dann wie geplant von der Dreischusterhütte in Richtung Süden.

Zuerst verlief der Weg völlig ohne Schwierigkeiten mit ganz geringen Steigungen (fast eben) zuerst über die Kuh- und Pferdeweide und anschließend im Latschenwald auf der linken Talseite zu Punkt 1693. Markierung Nr. 10, 11, 105 und Höhenweg Nr. 4. Das Rauschen des Baches und die ansonsten völlige Ruhe und Einsamkeit waren für mich völlig untypisch für eine Dolomitenwanderung. Wir hielten uns links (Markierung 105, Höhenweg Nr. 4) und nach dem Queren des Rio San Candido wurde der Weg so allmählich steiler. Über den guten Wanderweg ging es durch eine herrliche Dolomitenlandschaft immer höher so dass wir recht zügig die Baumgrenze erreichten.
Die Pfiffe der Murmelen waren unsere Begleiter ansonsten war es ruhig und kein Mensch weit und breit zu sehen. Gegen 9 Uhr war die Baumgrenze erreicht und die schlimmsten Steigungen überwunden.

Es ging dann etwas wellig gegen Osten zum östlichen Gwengalpenjoch (2457 m). Auf dem Weg dorthin wurde so langsam der Blick auf die Wahnsinns Aussicht der Drei Zinnen frei. Dort angekommen legten wir dann ohne große Pause die Klettersteigausrüstung an. Der Aufstieg etwa 15 Minuten Klettersteig (laut Führer 40 Min!!!) stehen wir dann gegen 10.30 Uhr auf dem Gipfel des Toblinger Knoten. Die Aussicht auf die umliegenden Berge wurde durch nichts getrübt und nach wenigen Minuten waren wir dann am Gipfel auch noch für über eine Stunde lang völlig alleine. Gegen 13.00 Uhr machten wir uns dann an den Abstieg über den leichten Feldkurat-Hosp-Klettersteig Richtung Drei-Zinnen-Hütte (2405 m).

Der Weg hinunter war jedoch bestens mittels Drahtseilen versichert und brachte keinerlei Schwierigkeiten mit sich. Jetzt zwar etwas langsamer, aber dennoch recht zügig und ohne Schwierigkeiten kamen wir auf den Weg zur Drei-Zinnen-Hütte wo wir uns etwas stärken wollten.

Die Wirten auf der drei Zinnenhütte waren überaus freundlich und der Apfelstrudel mit Cappuccino ein Gedicht. Um 15:00 Uhr starteten wir wieder Richtung Dreischusterhütte. Die Murmelen in der der Nähe der Hütte schienen sich an die Menschen gewöhnt zu haben und es machte Riesenspaß sie zu beobachten und sie ließen sich von unserer Anwesenheit in keinster Weise verunsichern.

Die verschiedenen Blumen und auch der Anblick der Edelweiß lies uns einfach einmal mehr fühlen dass hier in unserem geliebten Südtirol die Welt noch in Ordnung ist.

Bericht von der Bergschnegge aus Innsbruck

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